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Unschädlichmachung der Qecksilberdampflampen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

BSC Ekopal s.c. mit Geschäftstelle in Szczecin (Stettin) ist ein Alleinhandelsvertreter des Unternehmens, das die Anlagen zur Verwertung der Quecksilberdampflampen produziert.

Wir gestatten uns, Ihnen unsere Anlagen zur Neutralisierung der Lumineszenzlampen, die Quecksilber enthalten, anzubieten. Die Herstellung unserer Anlagen beruht auf der Verwendung von neuesten technischen Errungenschaften und modernen Fertigungsverfahren. Unsere Erzeugnisse sichern also eindeutig bessere technische und ökonomische Parameter, als ähnliche Anlagen anderer Firmen, die auf dem Markt zugänglich sind. Unsere Anlagen erfüllen hohe Anforderungen und garantieren einen äußerst niedrigen Quecksilbergehalt des Abfalls, der nach der Behandlung folgende Parameter aufzeigt:

Trotzt eines hohen technischen Niveaus und Qualitätsstandards unserer Produkte sind wir bereit, die obigen Anlagen zum niedrig kalkulierten Konkurenzpreis, der bei 250,000 USD liegt, anzubieten (loco Szczecin).

Sollten Sie an unserem Angebot interessiert sein, bitten wir Sie Kontakt mit Ihnen zur Verfügung stehenden Ansprechpartnern aufzunehmen:

Wir sind auch per Internet zu erreichen.

Sowohl die Anlagen, als auch die Technologien sind durch das Patentrecht geschützt.

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Giftigkeitsklasse: ein schädliches Mittel
Brandgefahrenklasse:

unbrennbares Metall

Selbstentzündungsfähigkeit:

unbrennbares Metall

Explosionsgefährdungsklasse:

Metalldämpfe bilden kein Sprenggemisch mit der Luft.

    Quecksilber ist eine protoplasmatische Gift, die in die lebenden Organismen meist durch die Haut und Atemwege eindringt. Am gefährlichsten sind aber Quecksilberdämpfe, die sogar bei niedriger Konzentration und normaler Temperatur zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen können.

    Die Ursache der Böden- und Wasserverseuchung liegt wir vor allem im Einsatz der quecksilberhältigen Pilzvernichtungsmittel in der Landwirtschaft, in den unkontrollierten Staubemissionen aus Industrieanlagen und in unzulänglicher Verwertung des Abfalls. Da die Quecksilberverbindungen sehr leicht von den lebenden Organismen assimiliert werden, kommt es zu ihrer Konzentration, was als Folge völlige Ausrottung mancher Tiergattungen haben kann. Dieser Prozess bedroht mittelbar auch die Leute, weil viele von Tieren ein wichtiges Element unserer Nahrungskette sind. Der Vorgang der Quecksilberkumulierung nimmt kontinuierlich zu und die Anreicherung dieses Grundstoffes, z.B. in Gewebe der Fische kann einige hundert Male höher sein, als seine Konzentration in der Umgebung. Durch Einnahme der mit Quecksilber verseuchten Fische starben Tausende Menschen, vor allem in Japan, in den Vereinigten Staaten, in Kanada und in skandinavischen Ländern.

    Eine völlige Aufhaltung der Quecksilberemission in die Umgebung ist leider nicht möglich. Nur 30-40% aller Quecksilberverbindungen, die wir in Luft und Böden vorfinden, sind als Folge der unmittelbaren menschlichen Wirkung einzusehen. Es scheint uns aber, dass eben "unser"Teil die Störungen im Ökosystem hervorruft, zumal der Mensch für eine konzentrierte Emission in einem relativ kleinen Gebiet verantwortlich ist.

    Man unterscheidet zwei Hauptgruppen der Quecksilberquellen. Erstens haben wir mit einer natürlichen Emission aus den Böden zu tun, zu der naturgemäße Prozesse führen, wie z.B. das Bodenausschwemmen infolge der Regenfälle. Der zweiten Gruppe zählen wir alle Faktoren bei, die mit Eingreifen der Menschen verbunden sind. Als Beispiele kann man das Durchpflügen der Böden, das Verbrennen der festen Brennstoffe und endlich die Ablagerung der quecksilberhältigen Abfälle anführen.

    Die größten und gefährlichsten Umweltschäden kann die unkontrollierte Ablagerung der quecksilberhältigen Abfälle verursachen. Die unbehandelten Abfälle bilden in einem Deponiekörper Emissionen, die nicht nur Leben und Gesundheit der Menschen und Tiere gefährden, sondern auch zur Vernichtung der Pflanzenwelt in der unmittelbaren Nähe der Deponie führen.

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    Als Sonderabfälle betrachtet man verbrauchte Quecksilberdampflampen, Lumineszenzlampen und allgemein gebräuchliche Quecksilberbatterien. Die massenhafte Herstellung von Lampen und Batterien, ihr breiter Anwendungsbereich in sämtlichen Betrieben und im Haushalt, das sind die Faktoren, die völlige Neutralisierung derartiger Abfälle unmöglich machen.

    Um die Entsorgungswirtschaft in Polen zu kontrollieren, braucht man eine allgemeingültige, systematische Lösung. Unentbehrlich ist ein System von Anordnungen, die auf dem Boden der präzisen Gesetze stehen würden. Man muss auch das Umweltbewusstsein der ganzen Gesellschaft stärken. Die Gründung der professionellen Entsorgungsbetriebe soll Bestandteil zukünftiger Entsorgungskonzepte sein.

    Nach den herrschenden Vorschriften ist der Bau eines Entsorgungsbetriebes zur Neutralisierung der quecksilberhältigen Abfälle eine für die Umwelt besonders gefährliche Unternehmung. Der Investor muss also einige grundlegende Bedingungen erfüllen:

    Die Grundbediengung – die Anwendung der Technologien, die die höchste Qualität der Neutralisierung von verbrauchten Lumineszenzlampen garantieren – wird dank der Anlage "EKOTROM-2" Modell’97 erfüllt. Das ist eine modernisierte Version des Modells’95. Die Struktur der Anlage garantiert völlige Sicherheit bei der Bedienung und Umweltverträglichkeit.

    Auf die Anlage und die Technologie haben wir ein Patent Nr. 2050051. Sie haben gültige Arbeitssicherheitsbescheinigung, Sanitär- und Umweltschutzzertifikat.

    Die Neutralisierung (Hg-Beseitigung) besteht aus folgenden Einzelprozessen:

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    Die ganzen, sauberen Lampen werden von den Transportbehältern auf den zur Anlage "EKOTROM-2" gehörenden Aufgeber umgeladen. Diese Arbeit wird nicht maschinell ausgeführt, was eine endgültige Kontrolle der Qualität und eventuelle Selektion zulässt. Von diesem Moment an beginnt der völlig automatisierte Prozess der Quecksilberbeseitigung.

    Eine zu behandelnde Lampe wird durch den Aufgeber an einen Laderohrverschluss transportiert. Gleich nach dem Durchgang der Lampe wird das hermetische Ventil automatisch geschlossen. Während des Hg-Beseitigungsprozesses wird durch eine Vakuumpumpe der Unterdruck gebildet. Nach dem Einsaugen in das Innere der Maschine wird die Lampe zerkleinert. Einzelne Glasscherben dürfen das Größtmaß von 10 ´ 15 mm nicht überschreiten. Das Aluminiumgehäuse wird auf dem Rüttelsieb vom Glas getrennt und in einen Behälter geladen. Der quecksilberhältige Luminophor wird vom Glas abgesaugt. Gereinigtes Glas wird dann in einem Behälter gelagert, der ein integraler Bestandteil der Anlage ist.

Man scheidet Luminophor und die Quecksilberdämpfe aus dem Luftstrom in mehreren Etappen aus:

 

Das Übermaß an Luminophor wird aus dem Sackfilter mit Druckluft geräumt.

    Die zurückgebliebene Aktivkohle, Staub und Wasser mit einem chemischen Mittel zum Abwaschen der Anlage mischt man mit Zement und Na2S. Daraus formt man Zementblöcke, deren Quecksilbergehalt nicht größer als 1% ist.

    Allgemein gesagt, infolge der Verbindung Hg mit Na2S wird Hg in unauflösbares HgS umgewandelt. Seine Dampfspannung ist im Vergleich mit Dampfspannung metallischen Quecksilbers gering.

    Der Hersteller garantiert, dass die Betriebe, die Quecksilber verarbeiten, 100% des im Prozess entstehenden Luminophors und durchgearbeiteter Aktivkohle zurücknehmen. Auch Glasscherbe und Aluminiumgehäuse sind schätzenswerte Altstoffe.

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Apparats- und Indexnahme

Einheit

Größe

Die Anlage zur Lampenzerkleinerung und zum Sortieren der Lampenkomponenten:
  • Unterdruck in der Reinigungszone;
  • Ausgangsunterdruck in der Zerkleinerungszone.

 


KPa
KPa

 


0,04 – 0,06
5 - 15

Filter der mechanischen Reinigung des Luftstroms nach seiner Durchströmung durch die Zerkleinerungskammer:
  • Luftunterdruck im Filterausgang.




KPa




10 – 20

Kohlenadsorber:
  • Ausgangsunterdruck



KPa



10 – 22

Vakuumpumpe:
  • Luftunterdruck vor der Pumpe;
  • Luftunterdruck bei der Umwälzung der Lösung Na2S



KPa
kPa



12 – 25
> 40

Behälter:
  • Scherbenfüllstand



mm



> 1800

Luftbehälter in der Vakuumpumpe:
  • Luftdruck außerhalb des Behälters



kPa



25 -35

 

Qecksilbergehalt nach der Neutralisierung:

 

Abgang des übriggebliebenen Quecksilbers bei der Neutralisation von 6000 Lampen – 1800 Mg pro Jahr:

Die Charakteristik der zu neutralisierenden Lampen, des Rohstoffs und elektrischer Energie:

Name

Die vor dem Einsatz der Anlage zu prüfenden Richtwerte

Bemerkungen

Verbrauchte, quecksilberhältige Lampen, die neutralisiert werden sollen

Die Lampen sollen unbeschädigt, trocken und sauber sein;

Kolbendurchmesser – bis 42 mm

 

Technologische Druckluft aus Industrienetz (eventuell aus einem tragbaren Luftverdichter)

Der Druck nicht minder als 0,4 MPa

 

Elektroenergie aus Leitungsnetz

Spannung 380 V;

Frequenz 50 Hz

 

Aktivkohle

Feuchtichkeit bis 15%

Aktivkohlenaufnehmer zur Absorption des Quecksilbers

 

Bedienungsmannschaft (Belegschaft einer Schicht):

Technische Überwachung:

Arbeiter:

 

Die Gefahren, die beim Betrieb der Anlage in Betracht genommen werden sollen:

Die Maßnahmen für Arbeitssicherheit:

Bedingungen der havarielosen Exploatation:

Aufbauschema          <<zurück

Hier anklicken, um sich über das Aufbauschema der Anlage zu informieren.

Fotos der Anlage    <<zurück

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Aussicht auf den Brecher und die Sortiermaschine mit dem Rütter.

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Lampeneinwurfstand.

mach-3.jpg (9294 bytes)
Bedienungsstand.

mach-4.jpg (11781 bytes)
Allgemeines Aussehen der Anlage.

 

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